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Die Hameln-Pyrmonter leiden immer mehr

Hameln-Pyrmont (red/doro). Der Anstieg psychischer Leiden in Niederachsen ist, wie in der gesamten Republik, augenfällig. In Hameln-Pyrmont liegt der Anteil gar über dem bundesdeutschen Durchschnitt: Gegenüber 4,9 im letzten Jahr liegt man nun 13,8 Prozent darüber. Das besagt eine Studie der Barmer Gek für Niedersachsen.

veröffentlicht am 16.09.2012 um 18:36 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 02:41 Uhr

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Hameln-Pyrmont (red/doro). Der Anstieg psychischer Leiden in Niederachsen ist, wie in der gesamten Republik, augenfällig. In Hameln-Pyrmont liegt der Anteil gar über dem bundesdeutschen Durchschnitt: Gegenüber 4,9 im letzten Jahr liegt man nun 13,8 Prozent darüber. Das besagt eine Studie der Barmer Gek für Niedersachsen. Auch bei den anderen Hauptdiagnosen für Arbeitsunfähigkeiten liegen die Hameln-Pyrmonter vorn: Krankheiten des Atmungssystems sind um 2 Prozent gestiegen und liegen ebenso über dem Bundesdurchschnitt wie Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems.  Insgesamt sind die Fälle von Arbeitsunfähigkeit um 7,2 Prozent höher als in Restdeutschland, die Tage, an denen Arbeitnehmer nicht zur Arbeit kommen konnten, lagen mit 12,5 Prozent höher als 2010 (10,5 Prozent) und ebenfalls über dem Bundesschnitt. „Das heißt, die Berufstätigen im Raum Hameln-Pyrmont waren öfter und länger krank geschrieben als der Durchschnittsdeutsche“, so Bezirksgeschäftsführerin Heike Tappe.



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