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ASB-Millionenbetrug: Angeklagter aus Bad Münder sah keinen Grund, Anweisungen zu hinterfragen

„Blindes Vertrauen in beide Richtungen“

BAD MÜNDER/HILDESHEIM.Der frühere Geschäftsführer des ASB Hannover sitzt gebeugt auf der Anklagebank. Er soll gut acht Millionen Euro veruntreut haben, die für Flüchtlingsheime bestimmt waren. Dafür droht ihm eine mehrjährige Haftstrafe - doch noch ist unklar, wie der Prozess weitergeht.

veröffentlicht am 05.10.2019 um 06:00 Uhr

Thomas F. (li.) und der Hauptangeklagte Mohamed A. (4. v. li.) müssen sich vor dem Landgericht Hildesheim verantworten. Foto: Lindermann
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Johanna Lindermann Redakteurin zur Autorenseite


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