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Bekanntschaft aus dem Netz vergewaltigt

Springe/Lübbecke. Mindestens zwei Mal hatte er eine 24-jährige Internetbekanntschaft vergewaltigt – ein Springer sitzt deshalb für vier Jahre im Gefängnis. Nach dem Urteil des Landgerichts Bielefeld Ende Januar war der Hannoveraner Anwalt des 28-Jährigen in Revision gegangen. Doch der Bundesgerichtshof verwarf den Widerspruch und macht das Urteil damit rechtskräftig. Der Springer hatte die Frau in deren Wohnung im ostwestfälischen Lübbecke vergewaltigt – während die drei Kinder des Opfers zuhause waren. Der 28-jährige habe ihr nach dem Kennenlernen vorgegaukelt, ein wohlhabender Bauzeichner zu sein, von Heirat gesprochen, berichtete die Frau vor Gericht. Doch beim Treffen in Ostwestfalen nahm der Täter ihr die Telefone weg, bewachte sie auf Schritt und Tritt, schloss die Wohnungstür von innen ab. In zwei weiteren Fällen hatte das Landgericht den Mann freigesprochen. Die Frau habe sich nicht hinreichend an diese beiden Vorfälle erinnern können, hieß es. Der Verteidiger des Springers bezeichnete die Aussagen des Opfers als „widersprüchlich und detailarm“.zett

veröffentlicht am 20.12.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 01:41 Uhr



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