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Landart und Bürgermeister informieren sich in Hannover über Tennet-Pläne

Bartels: Region muss sich für unterirdische Leitung starkmachen

Hameln-Pyrmont (cb/hen). Informationen aus erster Hand: Landrat Tjark Bartels, die heimischen Bürgermeister sowie weitere Vertreter aus der Region und der Bürgerinitiative Weserbergland haben in Hannover an einem Gespräch teilgenommen, bei dem näher über die Pläne des Unternehmens Tennet für eine Stromtrasse informiert wurde. Organisiert worden war das Treffen von den kommunalen Spitzenverbänden.

veröffentlicht am 26.02.2014 um 15:35 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 22:21 Uhr

In Zukunft sollen Stromtrassen Energie von Norden nach Süden transportieren.
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Sorge bereitet Tjark Bartels die bei dem Termin gegebene Information, eine Erdverkabelung koste „drei- bis viermal so viel“ wie eine Hochspannungsleitung. Der Landrat meint, die Region müsse sich für einen unterirdischen Leitungsverlauf starkmachen. „Sonst zahlen wir die Zeche“, so Bartels auf Anfrage. Er warnt auch davor  „in Panik zu verfallen“. Das Verfahren habe erst begonnen, die Firma Tennet hat noch keinen Antrag gestellt, es bleibe daher genug Zeit, das Thema „gründlich aufzuarbeiten“. Heißt: Gemeinsam mit den betroffenen Kommunen gründlich auf den genauen Trassenverlauf zu schauen – und zu fordern, dass der Eingriff überschaubar bleibt.



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