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Sperrung dauerte zehn Stunden / Lkw-Fahrer schwer verletzt im Krankenhaus

B83 nach Unfall wieder frei

Grohnde (ube). Bei Grohnde hat sich am frühen Montagmorgen ein schwerer Lkw-Unfall ereignet, in dessen Folge die Bundesstraße 83 zehn Stunden lang beidseitig nicht befahren werden konnte. Der Sattelzug war gegen 6 Uhr in Höhe des Gasthauses "Zum Ruhberg" aus bislang ungeklärter Ursache von der Straße abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt. Mehr als zweieinhalb Stunden war der verletzte Fahrer in seinem zerdrückten Führerhaus eingeklemmt.

veröffentlicht am 22.12.2014 um 09:22 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 07:41 Uhr

Die Bergung beginnt. Foto: ube
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Grohnde (ube). Bei Grohnde hat sich am frühen Montagmorgen ein schwerer Lkw-Unfall ereignet, in dessen Folge die Bundesstraße 83 zehn Stunden lang beidseitig nicht befahren werden konnte. Der Sattelzug war gegen 6 Uhr in Höhe des Gasthauses "Zum Ruhberg" aus bislang ungeklärter Ursache von der Straße abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt. Mehr als zweieinhalb Stunden war der verletzte Fahrer in seinem zerdrückten Führerhaus eingeklemmt. Um 8.40 Uhr konnte er mit hydraulischen Scheren und Spreizern befreit werden. Er war die ganze Zeit über von Notarzt-Teams behandelt worden und hatte Medikamente bekommen. Um 8.40 Uhr landete "Christoph Niedersachsen" auf einer Weide unweit der Unfallstelle. Die fliegende Intensivstation hatte zunächst wegen des schlechten Wetters nicht starten können.

Als es hell wurde, kämpfte sich die Besatzung durch Regen und Schauerböen. Die Feuerwehren aus Grohnde und Kirchohsen und das Technische Hilfswerk aus Hameln, aber auch Bergungschlepper aus nah und fern, waren stundenlang im Einsatz. Ein Spezialschlepper wurde von der Polizei mit Blaulicht und Sirene zum Einsatzort eskortiert worden.

Die Bundesstraße war bis in die frühen Montagabendstunden voll gesperrt. Der Verkehr war umgeleitet worden, es gab erhebliche Verkehrsbehinderungen.

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Die Bergung beginnt. Foto: ube


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