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Auf der Flucht: Wo ist das Känguru "Bernhardt"?

Weserbergland (red). Kein Scherz war der Anruf eines verblüfften Autofahrers bei der Stadthäger Polizei am Dienstagmorgen um kurz vor 6 Uhr, als dieser mitteilte, er habe soeben ein Känguru gesehen.

veröffentlicht am 20.06.2012 um 11:25 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 07:21 Uhr

In einem Garten bei Lauenhagen machten Polizisten diesen Schnappschuss von „Bernhard“. Foto: Polizei
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Weserbergland (red). Kein Scherz war der Anruf eines verblüfften Autofahrers bei der Stadthäger Polizei am Dienstagmorgen um kurz vor 6 Uhr, als dieser mitteilte, er habe soeben ein Känguru gesehen.
Die Erinnerung an die beiden aus dem Serengeti-Park entwichenen Tiere war noch frisch bei den Beamtinnen und Beamten des Kommissariats, und so machten sich zwei Funkstreifenwagenbesatzungen auf den Weg nach Lauenhagen. Am Ortsrand Richtung Hülshagen entdeckten sie tatsächlich das exotische Tier und konnten sogar ein „Beweisfoto“ in einem Garten schießen. Das Känguru verschwand dann in Richtung Feldmark und tauchte in den Feldern zwischen Lauenhagen und dem Mittellandkanal ab. Hier ist das nur circa 1 Meter große Tier kaum zu entdecken. Im Laufe des Vormittags konnte der Besitzer des Tiers ermittelt werden, ein Privatmann aus Lüdersfeld. Für den Tierhalter ist es unerklärlich, wie das Känguru mit Namen „Bernhard“ aus dem Gehege entwischen konnte – der Zaun ist 2 Meter hoch und kann eigentlich nicht übersprungen werden.
Da von dem nun in der Freiheit lebenden Tier keine Gefahr ausgeht und auch die Gefahren für den Straßenverkehr nicht größer sind als bei jedem anderen heimischen Wildtier, stellte die Polizei die Suche im Laufe des Vormittags ein. Das Kreisveterinäramt ist informiert. Die Stadthäger Polizei bittet unter Tel. 05721/400 40 um Benachrichtigung, sollte das Känguru entdeckt werden.



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