weather-image

Menschen- und Aktionskette zum zweiten Jahrestag der Katastrophe von Fukushima im März geplant

Atomkraftgegner wollen „den Ernstfall proben“

Hameln-Pyrmont (hen). „Wie sähe eine Atom-Katastrophe in Deutschland aus?“ AKW-Gegner wollen das aus Anlass des zweiten Jahrestages der Katastrophe von Fukushima im März 2013 demonstrieren. Geplant ist eine 350 Kilometer lange Aktions- und Menschenkette im Abstand von 40 bis 60 Kilometern um das Atomkraftwerk Grohnde. Vertreter von Bürgerinitiativen und Verbänden wollen am Samstag, 9. März, zwischen 12.05 und 12.50 Uhr plastisch vor Augen führen, was bei einem ähnlichen Unglück in Grohnde in der Region passieren würde. Mit der „großen, norddeutschen Aktion“ soll vor Augen geführt werden, welches Ausmaß eine derartige Katastrophe haben kann – zugleich wird mit der Demo die Forderung nach einer Stilllegung der noch laufenden Atomkraftwerke untermauert.

veröffentlicht am 20.12.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 21:41 Uhr

270_008_6060817_wb103_2012.jpg


Copyright © Deister- und Weserzeitung 2019
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Weiterführende Artikel
    Anzeige

    Immobilien in Hameln: auf immo.dewezet.de finden Sie tagesaktuelle Angebote zur Miete und zum Kaufen

    Immobilien mieten

    Immobilien kaufen

    Anzeige
    Anzeige
    Kontakt
    Redaktion
    E-Mail: redaktion@dewezet.de
    Telefon: 05151 - 200 420/432
    Anzeigen
    Anzeigen (Online): Online-Service-Center
    Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
    Abo-Service
    Abo-Service (Online): Online-Service-Center
    Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt