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Notfallstation soll erstmals außerhalb des Landkreises in der Region Hannover liegen

Atomarer Unfall wird im Herbst erneut geprobt

Hameln Pyrmont. „Für den Katastrophenschutzstab Hameln-Pyrmont bleibt festzuhalten, dass die gestellte Übungslage wie im Sonderplan vorgesehen abgearbeitet wurde.“ So bewertet die Polizeidirektion Göttingen den Verlauf der Katastrophenschutzübungsreihe „Grohnde“ im Jahr 2012. Das niedersächsische Innenministerium hatte die Polizeidirektion im November 2011 mit der Durchführung mehrerer Übungen im Zusammenhang mit einem Atomunfall im Kernkraftwerk Grohnde beauftragt. Den Sachverhalt des Verlaufs der Übungsreihe nahm der Ausschuss für Feuerwehr und Rettungsdienst des Kreistages am Freitag im Katastrophenschutzzentrum in Marienau zur Kenntnis.

veröffentlicht am 17.03.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 21:21 Uhr

Autor:

Wolfhard F. Truchseß


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