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Sondereinsatzkommando überwältigt polizeibekannten Nigerianer / Praktikumsbetrieb hat ein anderes Bild

Asylantrag abgelehnt: Mann (27) droht mit Selbstmord

Rinteln (pk). Bei der geplanten Abschiebung eines Nigerianers (27) ist heute früh im Bahnhofsweg ein Sondereinsatzkommando zum Einsatz gekommen. Der Mann hatte gedroht, Suizid zu begehen. Seit Jahren in Rinteln wurde der Mann zwar auch schon polizeiauffällig, war aber auch bemüht, eine feste Arbeit zu finden.

veröffentlicht am 25.02.2016 um 16:54 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 17:18 Uhr

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Rinteln. Bei der Abschiebung eines 27 Jahre alten Nigerianers ist am frühen Donnerstagmorgen ein Sondereinsatzkommando zum Einsatz gekommen. Der Mann, dessen Asylantrag abgelehnt worden war und jetzt abgeschoben werden sollte, hatte deshalb gedroht, sich mit Messerstichen das Leben zu nehmen. Der Polizei gelang es, den Mann zu überwältigen. Leicht verletzt von den Stichverletzungen, die er sich selbst noch zugefügt haben soll, wurde er ins Krankenhaus Stadthagen eingeliefert. Der 27 Jahre Charles M. (Name von der Redaktion geändert) war einerseits polizeibekannt. Andererseits war er sehr um feste Arbeit bemüht.



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