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In Hameln-Pyrmont entbrennt ein Streit um die Untersuchung der Behördenfehler

Anklage im Fall Lügde wirft Hauptverdächtigem 293 Fälle vor

LÜGDE/HAMELN. Nach dem massenhaften Missbrauch auf einem Campingplatz in Lügde werden dem Hauptverdächtigen Andreas V. in der Anklage 293 Fälle vorgeworfen. Demnach soll sich der 56-Jährige unter anderem wegen sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen, schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern sowie des Besitzes von kinderpornografischen Schriften verantworten.

veröffentlicht am 17.05.2019 um 15:48 Uhr
aktualisiert am 26.07.2019 um 13:17 Uhr

Tatort Lügde: Ein Kindertretauto und ein Hüpfball liegen vor dermittlerweile abgerissenen Parzelle des mutmaßlichen Täters auf dem Campingplatz Eichwald im Lügder Ortsteil Elbrinxen. Foto: dpa
Thomas Thimm

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Thomas Thimm Stv. Chefredakteur zur Autorenseite


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