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Angeklagter beteuert bis zuletzt seine Unschuld

Hildesheim/Bodenwerder(pr). Im Hehlerei-Prozess um die gestohlenen Bilder aus dem Nachlass des Malers Sigmar Polka hat das Landgericht Hildesheim gestern einen 58-jährigen Hotelier aus Bodenwerder zu einer Freiheitsstrafe von eineinhalb Jahren auf Bewährung verurteilt.

veröffentlicht am 23.11.2012 um 16:52 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 23:21 Uhr

Im Prozess um vermutlich gestohlene Bilder des berühmten Malers Sigmar Polke ist ein Geschäftsmann zu einer Bewährungsstrafe von eineinhalb Jahren wegen Hehlerei verurteilt worden.
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Der Mann hatte 16 Werke des 2010 gestorbenen Künstlers kurz nach dessen Tod für 250 000 Euro mehreren Kunsthändlern und Galeristen zum Kauf angeboten. Nach Ansicht des Gerichts war dem Angeklagten die illegale Herkunft der Bilder bewusst. Die haben einen geschätzten Wert von 1,5 Millionen Euro und werden dem Polke-Nachlass in Köln zurückgegeben.

Bis zuletzt hatte der Angeklagte in dem Indizienprozess seine Unschuld beteuert und auf einen Freispruch gehofft: „Ich habe nie etwas getan, was unredlich ist“, sagte der Mann in seinem Schlusswort. Doch die 1. große Strafkammer des Landgerichts Hildesheim konnte er damit nicht überzeugen. Detailliert schilderte der Vorsitzende Richter Ulrich Pohl, wie die Bilder des zeitgenössischen Malers Polke in die Hände des Hoteliers gerieten.

Die ganze Geschichte lesen Sie in der Dewezet.



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