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Altenpflege: Die Region sieht alt aus

Weserbergland (joa). Der Bedarf an jungen Menschen, die den Pflegeberuf erlernen, ist also stärker als je zuvor. Dennoch ergab erst unlängst eine Abfrage, die die Hameln-Pyrmonter Kreisverwaltung bei den hiesigen Altenpflegeschulen, Arbeitsvermittlern und Pflegeeinrichtungen durchgeführt hat, dass zwar ein steigender Fachkräftebedarf in der Region zu erwarten ist, ohne zusätzliche Bemühungen aber kaum eine wachsende Zahl an Ausbildungswilligen. So ist man auch bei der Arbeitsagentur Hameln stark um Interessenten bemüht, wirbt für eine Aufwertung des Berufsbildes.
Der Grund für die Diskrepanz zwischen Nachfrage und dem Berufswunsch „Altenpfleger“: Das Image dieses Knochenjobs mit teilweise üblen Arbeitsbedingungen ist ebenso mies wie die übliche Bezahlung – jedenfalls in Deutschland.

veröffentlicht am 20.11.2013 um 15:48 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 03:21 Uhr

Wer in die Altenpflege geht, hat schwer zu tun: Deshalb sorgt sich die Branche um den Nachwuchs. Foto: Bilderbox


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