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Alle Kandidaten peilen die Stichwahl an

Hameln (HW). Alle Landratskandidaten sind fest davon überzeugt, nach dem Urnengang am 22. September zumindest die 14 Tage später stattfindende Stichwahl zu erreichen, denn am 6. Oktober sind die Hameln-Pyrmonter abermals zur Abstimmung aufgerufen, sollte kommenden Sonntag keiner der Bewerber die absolute Mehrheit erreichen. Dann gilt es, zwischen den beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen aus dem ersten Wahlgang zu entscheiden.
Gemein ist Bartels, Schmidtchen, Schünemann und Schulte, den Landkreis und das Weserbergland für die Zukunft aufzustellen, eine Perspektive zu geben. Dazu zählt auch eine Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). Freimütig bekennt Schulte, kein „Fachmann beim Thema Nahverkehr“ zu sein, doch will sich der Grüne für eine Überarbeitung des ÖPNV einsetzen, „damit auch die Dörfer im Landkreis attraktiv bleiben.“ Bartels spricht sich dafür aus, nicht immer alles unter den Aspekt der Wirtschaftlichkeit zu stellen, „weil sonst in einem Flächenlandkreis wie Hameln-Pyrmont die Infrastruktur leidet“.

veröffentlicht am 17.09.2013 um 14:29 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 07:21 Uhr

Landratskandidaten für Verbesserung des ÖPNV und gegen Ausbau der Löhner Eisenbahnstrecke
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Hameln (HW). Alle Landratskandidaten sind fest davon überzeugt, nach dem Urnengang am 22. September zumindest die 14 Tage später stattfindende Stichwahl zu erreichen, denn am 6. Oktober sind die Hameln-Pyrmonter abermals zur Abstimmung aufgerufen, sollte kommenden Sonntag keiner der Bewerber die absolute Mehrheit erreichen. Dann gilt es, zwischen den beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen aus dem ersten Wahlgang zu entscheiden.
Gemein ist Bartels, Schmidtchen, Schünemann und Schulte, den Landkreis und das Weserbergland für die Zukunft aufzustellen, eine Perspektive zu geben. Dazu zählt auch eine Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). Freimütig bekennt Schulte, kein „Fachmann beim Thema Nahverkehr“ zu sein, doch will sich der Grüne für eine Überarbeitung des ÖPNV einsetzen, „damit auch die Dörfer im Landkreis attraktiv bleiben.“ Bartels spricht sich dafür aus, nicht immer alles unter den Aspekt der Wirtschaftlichkeit zu stellen, „weil sonst in einem Flächenlandkreis wie Hameln-Pyrmont die Infrastruktur leidet“.



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