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Nachteinsatz: Mehr als 300 Freiwillige aus 37 Orten kämpfen bis zum Umfallen gegen die Flut

Alarm an der Emmer – Deich droht zu brechen

Emmern/Fischbeck. Die Füße sind kalt, die Gesichter rot, die Rücken schmerzen, doch die Stimmung ist gut – erschöpft kehren die Freiwilligen am frühen Montagmorgen zurück. „Jetzt erst mal eine heiße Dusche und dann ins Bett“, sagt eine Feuerwehrfrau. Ihre Haare sind nass geschwitzt, Wasserdampf steigt von ihrem Kopf auf. Es ist kalt, der Boden gefroren. Eiskristalle glitzern im Licht der Scheinwerfer. Gemeinsam mit 314 anderen Frauen und Männern hat die junge Helferin bis zum Umfallen gekämpft gegen die Emmer-Flut. „Wir haben den Deich gehalten“, sagt Emmerthals Gemeindebrandmeister Willi Pflughaupt.

veröffentlicht am 10.01.2011 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 06:41 Uhr

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Autor:

Ulrich Behmann


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