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Forschungsinstitut zeichnet Talfahrt der letzten 15 Jahre nach – und prognostiziert zunehmenden Fachkräftemangel

Abgehängt: Weserbergland fällt wirtschaftlich zurück

Weserbergland. Ein Satz, den niemand zweimal lesen möchte: „Die Region Weserbergland gehört zu den entwicklungsschwächsten Räumen Westdeutschlands.“ So und nicht anders schreibt es Professor Hans-Ulrich Jung vom Niedersächsischen Institut für Wirtschaftsforschung (NIW) den Landkreisen der Weserregion ins Stammbuch. Nicht weniger brisant ist die Schlussfolgerung, die Jung daraus zieht: Der zögerliche Strukturwandel lasse überdurchschnittliche Nachholbedürfnisse bei der Qualifikation von Arbeitskräften erwarten. Im Klartext: Der Fachkräftemangel könnte die in Rückstand geratene Region in Zukunft besonders empfindlich treffen.

veröffentlicht am 13.09.2012 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 03:21 Uhr

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Autor:

Frank Werner


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