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Fernzüge sollen zwischen Hannover und Bielefeld schneller werden – warum eigentlich?

1,8 Milliarden Euro für acht Minuten

Seit Veröffentlichung des Bundesverkehrswegeplans 2030 stehen sie im Mittelpunkt der Diskussion um den Bahnausbau in Schaumburg: acht Minuten Fahrtzeitverkürzung zwischen Hannover und Bielefeld. Sie gelten als Hauptargument für eine mögliche, rund 1,8 Milliarden Euro teure Neubautrasse zwischen Hannover und Porta Westfalica mit Tunnel durch den Jakobsberg. Doch wozu ist diese Fahrzeitverkürzung überhaupt erforderlich?

veröffentlicht am 30.09.2018 um 16:39 Uhr

Müssen Züge für den Deutschlandtakt zwischen Hannover und Bielefeld acht Minuten schneller fahren? Darüber gehen die Meinungen auseinander. Foto: JP
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Johannes Pietsch Reporter zur Autorenseite


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