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Förderbescheide des Landes für drei Unternehmen

1,07 Millionen Euro fließen in den Kreis Hameln-Pyrmont

Hameln-Pyrmont. Mit mehr als zehn Millionen Euro unterstützt das Landes-Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Investitionen in Unternehmen sowie wirtschaftsnahe und touristische Infrastrukturen in ganz Niedersachsen. Das teilte gestern Wirtschaftsminister Olaf Lies in Hannover mit. Im Landkreis Hameln-Pyrmont werden drei Unternehmen gefördert: die Kälte-Klima GmbH Bertuleit und Müller aus Hameln, die Iintorq GmbH & Co. KG aus Aerzen sowie die Bertuleit und Bökenkröger GmbH, ebenfalls aus Hameln.

veröffentlicht am 09.12.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 08:41 Uhr

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„Die Gesamtsumme der Investitionen, die für Unternehmen im Landkreis Hameln-Pyrmont ausgeschüttet wird, beläuft sich auf gut 1,07 Millionen Euro“, berichtet der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Ulrich Watermann aus Bad Pyrmont. Das zeige, dass die Unternehmen vor Ort gut aufgestellt seien und zukunftsfähig wirtschafteten. Die Förderbescheide würden branchenunabhängig erteilt und spiegelten durch die Auswahlkriterien auch das Vertrauen der Landespolitik in die Unternehmen im Kreis wider. Damit würden ganz konkret neue Arbeitsplätze geschaffen und gesichert sowie die regionalen Unternehmen zukunftssicher gemacht, betont Watermann.

Die Mittel stammen im Wesentlichen aus der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW) und zu einem kleinen Teil aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE). Insgesamt seien 29 Anträge berücksichtigt worden, hieß es. Den Schwerpunkt der Förderung bildet laut Lies die einzelbetriebliche Investitionsförderung mit 26 Anträgen und einem Zuschussvolumen von rund 6,97 Millionen Euro. Hier seien es zunehmend Handwerksbetriebe, die von der Förderung profitierten. Lies: „Ich bin froh, dass es uns gelungen ist, einen Beitrag zur Verbesserung der Beschäftigungs- und Einkommenssituation insbesondere in strukturschwächeren Regionen leisten zu können.“ Im Rahmen der geförderten Investitionen würden über 200 neue sozialversicherungspflichtige Dauerarbeitsplätze sowie mehr als 50 neue Ausbildungsplätze in Niedersachsen geschaffen.

Und der Minister weiter: „Wir haben die einzelbetriebliche Investitionsförderung stärker auf die Kriterien guter Arbeit ausgerichtet. Vor allem kleine Betriebe, die an einen Tarifvertrag gebunden sind, haben sehr gute Chancen auf eine Förderung.“ Zudem fließe jetzt auch eine Bewertung der regionalen Bedeutung in die Förderentscheidung ein. red



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