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Abschlusskonferenz: Vorstellung des Integrierten kommunalen Entwicklungskonzepts der Stadt

Wie geht Lügde in die Zukunft?

LÜGDE. Wie soll Lügde in einigen Jahren und Jahrzehnten aussehen? Das integrierte kommunale Entwicklungskonzept (IKEK) geht in die letzte Runde. Am kommenden Donnerstag, 26. Oktober, findet ab 18.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Rischenau die Abschlusskonferenz statt, zu der alle interessierten Bürger sowie die Vertreter von Vereinen und Unternehmen eingeladen sind.

veröffentlicht am 18.10.2017 um 17:43 Uhr

„Kommunikation, Soziales und Gesundheit war einer der voer Bereiche, in denen die Potenziale und Mängel der Lügder Ortsteile erörtert wurden, um die in Projektideen einfließen zu lassen. foto: jl
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Das IKEK verbindet eine gesamtstädtische Entwicklungsstrategie mit der Betrachtung aller einzelnen Ortsteile. Sie soll als strategische Grundlage für das weitere planerische Vorgehen in der Stadt Lügde dienen.

Im Rahmen der Entwicklung dieses Konzepts hatte jeder Bürger die Möglichkeit, seine Ideen und Vorstellungen zu den vier Themenbereichen einzubringen. Folgende Handlungsfelder bilden die Grundlage:

  • Soziale Infrastruktur, Bürgerschaftliches Engagement und Bildung;
  • Städtebauliche Entwicklung, technische Infrastruktur, Nahversorgung;
  • Wirtschaft, Land- und Forstwirtschaft, Energie, Klima, Ressourcenschutz, Verkehr;
  • Tourismus, Dorfökologie und Landschaft, Kultur, Brauchtum, Freizeit.

Bei der ersten Zukunftskonferenz am 8. März dieses Jahres im Dorfgemeinschaftshaus Rischenau, die über 130 Einwohner aus allen zehn Ortsteilen besuchten, wurden in einer ersten großen Abfrage die Potenziale und Mängel Lügdes in den vier Bereichen erhoben und diskutiert. Die Ergebnisse wurden zum Ende der Veranstaltung im Plenum vorgestellt.

Bei der zweiten Zukunftskonferenz am 17. Mai wurden in vier Arbeitsgruppen die von der Planungsgruppe Puche zusammengefassten Ergebnisse der ersten Zukunftskonferenz besprochen. Anschließend wurden konkrete Projektideen entwickelt, um die von der Planungsgruppe Puche entwickelten Leitbilder verfolgen zu können. Ergebnis der zweiten Zukunftskonferenz waren 14 Projektskizzen für mögliche künftige Leitprojekte. Sie stehen nun im Mittelpunkt des Abschlusstreffens in Rischenau.

Ansprechpartner bei der Stadt Lügde ist Gregor Günnewich, Fachbereichsleiter Planen und Bauen, Telefon 05281/770862, E-Mail: .red

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