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Zukunft der Schule - die Eltern haben das Wort

Großenwieden (pj). Bevor eine abschließende Entscheidung über den Grundschulstandort in Großenwieden getroffen wird, soll eine anonyme Befragung aller Eltern mit Kindern bis zum dritten Schuljahr im Schuleinzugsbereich Großenwieden und Hessisch Oldendorf durchgeführt werden. Es gehe auch darum, gemeinsam ein Zukunftsentwicklungsprogramm mit der Heimatgemeinschaft, den Vereinen und Organisationen zu erarbeiten, so gingen die Mitglieder des Ortsrates auseinander.

veröffentlicht am 18.03.2012 um 14:06 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 22:21 Uhr

ho schule
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Großenwieden (pj). Bevor eine abschließende Entscheidung über den Grundschulstandort in Großenwieden getroffen wird, soll eine anonyme Befragung aller Eltern mit Kindern bis zum dritten Schuljahr im Schuleinzugsbereich Großenwieden und Hessisch Oldendorf durchgeführt werden. Es gehe auch darum, gemeinsam ein Zukunftsentwicklungsprogramm mit der Heimatgemeinschaft, den Vereinen und Organisationen zu erarbeiten, so gingen die Mitglieder des Ortsrates auseinander.
 Der Schulausschuss schloss sich nach eingehender Diskussion diesem Votum an. Allerdings bei den Enthaltungen der Lehrer- und Elternvertreter. Inzwischen hat sich auch der Verwaltungsausschuss mit dem Thema Grundschule Großenwieden befasst und einen Beschluss gefasst. Dieser lautet: „Vor einer endgültigen Entscheidung durch den Rat der Stadt soll zunächst eine Befragung aller Eltern mit Kindern bis zum 3. Schuljahr im Schuleinzugsbereich Großenwieden und erforderlichenfalls im Einzugsbereich Hessisch Oldendorf durchgeführt werden.“ Wie Bürgermeister Harald Krüger mitteilt, wird „der Punkt ,Schulsituation Großenwieden‘ daher nicht mehr auf der Tagesordnung der Ratssitzung am 22. März stehen“.
 Das Stadtoberhaupt erklärt: „Landesweit wird derzeit vor dem Hintergrund des demografischen Wandels diskutiert, ob kommunale Infrastruktureinrichtungen in ihrem Bestand erhalten werden können. Von dieser Entwicklung ist auch der Landkreis Hameln-Pyrmont mit seinen Kommunen betroffen.“ So sei auch in Hessisch Oldendorf zu spüren, dass der vielfach diskutierte demografische Wandel nicht nur ein theoretisches Problem ist. Vor diesem Hintergrund wurde auch über die Art und Weise der Weiterführung der Grundschulen im Stadtgebiet gesprochen.



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