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Gesundheitliche Gründe ausschlaggebend / Christoph Steimer übernimmt Vorsitz des TuS

Wisniewski gibt überraschend seine Ämter ab

Hessisch Oldendorf (red/doro). Bernd Wisniewski, bisheriger 1. Vorsitzender des TuS Hessisch Oldendorf, ist aus gesundheitlichen Gründen mit sofortiger Wirkung von seinen Ämtern zurückgetreten. Den Vorstand des Oldendorfer Kernstadt-Vereins traf diese Information überraschend, aber keineswegs unvorbereitet.

veröffentlicht am 05.05.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 10.11.2016 um 12:41 Uhr

Bernd Wisniewski Foto: Archiv
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„Ich bin seit 2005 erwerbsunfähig und habe immer gesagt, dass es sich für mich um eine zeitlich begrenzte Sache handelt“, sagt Wisniewski. Der Verein bedauert den unmittelbaren Ausfall seines Vorsitzenden und bedankt sich für die ungemein wertvolle Arbeit.

Wisniewski hatte die Vereinsführung 2007 übernommen, als der TuS Hessisch Oldendorf am Rande der Insolvenz stand. Unter seiner Führung gelang es dem jungen Vorstand, den Verein auf mittlerweile weitaus gefestigtere Füße zu stellen. Wisniewski hatte maßgeblichen Anteil an der finanziellen und administrativen Konsolidierung des Traditionsvereins. Insbesondere der Verzicht des Energieversorgers e.on auf die aufgelaufenen Stromkosten geht vor allem auf sein Konto. Der Stromanbieter will sich zudem an den Endspielen des Fußball-Schulturniers der Grundschulen am 18. Juni finanziell beteiligen.

Die Vereinsführung übernimmt der bisherige 2. Vorsitzende und Schatzmeister Christoph Steimer. Jugendleiter Stephan Scheling übernimmt den 2. Vorsitz. Steimer bedankte sich bei allen Helfern und Förderern des TuS, die einen reibungslosen Fortlauf der Vereinsbelange gewährleistet haben.

Herausforderungen an Verein wachsen

Die ehemaligen Vorstandsmitglieder Ulf-Reiner Henning und Maik Moebes sorgten dafür, dass die Schiedsrichterkabine im Vereinsheim wieder den Ansprüchen genügt. Arbeiten am Baumbestand im Waldstadion wurden eingeleitet. Weitere Sanierungsarbeiten am Vereinsheim werden im Mai abgeschlossen. Steimer weist nochmal auf den großen Verlust durch den Rücktritt Wisniewskis hin und auf die dadurch gewachsenen Herausforderungen: „Nur ein geschlossenes und engagiertes Auftreten kann gewährleisten, dass die eingeleitete Entschuldung und Neuformierung des TuS erfolgreich weitergeführt werden kann.“

Der Vorstand wünscht Bernd Wisniewski und seiner Familie, auch im Namen aller Vereinsmitglieder, alles Gute für die Zukunft und die gesundheitliche Erholung.



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