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Für 14- bis 18-Jährige kaum Angebote / Neue Pläne bewegen sich weiter auf niedrigem Niveau

Wird die Jugendarbeit kaputtgespart?

Hessisch Oldendorf (doro). Klaus-Dieter Leupold hätte wohl gern ein bestelltes Feld hinterlassen – alles geregelt und aufgeräumt, so wie es die Art des scheidenden Fachbereichsleiters für Familie, Jugend und Sport bei der Stadt Hessisch Oldendorf war. Doch auf die Gleichstellungsbeauftragte Margareta Seibert, die ab Februar kommenden Jahres an seine Stelle rücken wird, kommen strukturelle Veränderungen zu, deren Qualität sich erst einmal zeigen muss. Ganz oben auf der Liste steht die offene Jugendarbeit. Sie liegt derzeit in Hessisch Oldendorf mehr oder weniger am Boden. Während die Jüngeren die städtische Malschule mit ihrem vielseitigen Programm besuchen können, sieht es für die 12- bis 18-Jährigen mau aus. Öffentliche Angebote gibt es kaum, bis auf den Mädchentreff unter städtischer Leitung und das breitgefächerte, aber zeitlich begrenzte Ferienpassangebot von Jugendpfleger Tarik Oenelcin. Auch auf einen eigenen Raum für einen Jugendtreff wartet diese Altersgruppe seit Jahren.

veröffentlicht am 20.12.2012 um 10:24 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 04:41 Uhr

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