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Diesmal sind Großenwieden und Welsede Gastgeber für Projekt des Culturvereins

Wieder Kunst im Weg

Großenwieden/Welsede. „Wir sind hochmotiviert und freuen uns darauf, dass in unseren Dörfern in diesem Jahr das Projekt ,Kunst im Weg‘ stattfinden wird“, sagen Wilfried Eldracher und Sven Sattler für die Dorfgemeinschaften Großenwieden und Welsede. Nach dem Erfolg in den Jahren 2012 und 2014, als das Projekt des Culturvereins Hessisch Oldendorf in Fuhlen und Lachem stattfand, gilt es für das zweite Wochenende im September nun für die zwei Dörfer östlich der Weser, sich als gute Gastgeber für Künstler und Besucher zu erweisen. Zwölf renommierte Künstler aus dem Bundesgebiet sind eingeladen, ein Wochenende lang Großenwieden und Welsede als Ausstellungsplatz zu nutzen. „Wir sind mit offenen Armen empfangen worden, die Zusammenarbeit klappt hervorragend“, freuen sich Britta Samsen-Huch und Barbara Jahn-Deterding. Die Projektleiterinnen haben bereits Scheunen, Gärten, Hofstellen, eine alte Schmiede und einen Platz an der Weser als Ausstellungsorte in Augenschein genommen und das Einverständnis der Eigentümer eingeholt. „Die Ausstellerliste ist fast komplett“, sagt Samsen-Huch. Die Vorsitzende der Hamelner Künstlergruppe „arche“ erklärt: „Mittlerweile hat es sich bei den Künstlern schon herumgesprochen, dass wir mit ‚Kunst im Weg‘ etwas ganz Besonderes organisieren. Die Freude, zur Teilnahme eingeladen worden zu sein, ist groß.“

veröffentlicht am 02.03.2016 um 18:22 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:57 Uhr

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Es bleibt den Akteuren in den Dörfern überlassen, mit welchem lukullischen Angebot sie die Künstler und die Besucher verwöhnen werden, die sich zu Fuß oder per Fahrrad auf Entdeckungsreise durch Großenwieden und Welsede machen, erklärt Barbara Jahn-Deterding. Denn das ist eine der Besonderheiten des Projekts: Es gilt nicht nur, Kunst an ungewöhnlichen Ausstellungsorten zu entdecken, sondern auch die Dörfer selbst aus ungewohnter Perspektive wahrzunehmen.red



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