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Prototypenbau war eine der größten Herausforderungen für Alan Ward / Arbeit des Zerseners auch im Rennsport gefragt

Wie aus dem Fiat Cinquecento ein Smart wurde

Zersen (doro). Ohne ihn läuft nichts. Oder besser: rollt nichts. Alan Miles Ward aus Zersen ist der Mann, der umsetzt, was sich Autoingenieure ausdenken. Manchmal taucht er auch dort auf, wo Visionäre an Grenzen stoßen. So wie bei Nicolas G. Hayek, Gründer der Swatch-Gruppe. Seine Vision war ein Swatch-Auto, das klein, bunt und pfiffig und vor allem günstig sein sollte. Doch der ursprünglich als Elektroauto geplante Stadtflitzer funktionierte nicht. Hayek stieg aus der „Micro Compact Car AG“ aus, die in Biel als gemeinsame Tochtergesellschaft von Daimler-Benz und der SMH SA gegründet worden war. Grund: Die Entwicklungskosten stiegen immer mehr, und Daimler-Benz weigerte sich, Techniken (etwa Elektromotoren direkt an den Rädern) einzubauen. „Die Elektrotechnik war noch nicht so weit – ist sie auch heute noch nicht“, sagt Alan Ward. Der aus Yorkshire stammende Brite kam 1995 in die Schweiz, auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Sechs Jahre lang hatte er bei Team Lotus in der Formel-1-Produktion gearbeitet. Von einem Bekannten, der Teile für den Rennsport produzierte, hatte er vom Smart-Projekt in der Schweiz gehört.

veröffentlicht am 02.07.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 15:21 Uhr

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