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Was wird aus den kleinen Grundschulen?

Hessisch Oldendorf (bj). „Einsparung ist bei Bildung kein guter Ratgeber“, diese Aussage von Bürgermeister Harald Krüger spricht vermutlich besonders den Eltern aus dem Herzen, die sich Gedanken um die Zukunft der kleinen Grundschulen im Stadtgebiet machen. Aber nicht nur um deren Zukunft geht es im Arbeitskreis Schulentwicklung, der in diesem Monat seine Tätigkeit aufnehmen wird.

veröffentlicht am 31.01.2011 um 17:08 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 23:21 Uhr

Grundschule in Großenwieden
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Klaus Dieter Leupold, für Schulen zuständiger Amtsleiter im Hessisch Oldendorfer Rathaus, erklärt: „Bisher haben wir einzelne Fragestellungen zum Thema Schule zeitnah bearbeitet, nun sollen die Themen nicht länger isoliert, sondern als Ganzes betrachtet werden. Es geht darum, Konzeptionen zu erarbeiten, die alle schulischen Belange berücksichtigen.“ Nicht nur in der Weserstadt ist durch den Rückgang der Schülerzahlen und die Einrichtung der ersten Ganztagsschule in Hemeringen und mit dem kommunalen Betreuungsangebot der Schulen Bewegung in die Schullandschaft gekommen.Ihr Augenmerk werden die Mitglieder des Arbeitskreises sicher auch auf die Situation in Heßlingen werfen. Die Nähe der Grundschule Sonnental zur Ganztagsschule in Hemeringen und das Ausscheiden der Schulleiterin Waltraud Matter-Wiemann im nächsten Jahr lässt auch hier Spielraum für neue Überlegungen. Ob die Schulkinder aus Lachem auch in Zukunft nach Haverbeck gehen sollten oder können, ist eine weitere Frage, vor der man sicherlich nicht die Augen verschließen kann. „Bei diesem Thema würde uns der Wind aber stark entgegenblasen“, wissen die verantwortlichen Politiker und setzen darauf, dass ihnen der Arbeitskreis Schulentwicklung Hilfestellungen für zukunftsweisende Entscheidungen an die Hand gibt.

 



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