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Geplante gemeinsame Einlagensicherung der EU-Staaten bringt Burkhard Balz auf die Palme / Barrosos Plan vom Staatenbund „zu früh“

„Wahnsinn – das ist mit Deutschland nicht zu machen“

Hessisch Oldendorf (doro). Es ist beruhigend und beunruhigend zugleich: Burkhard Balz, CDU-Mitglied des Europäischen Parlaments, sagt über die Euro-Krise: „Ich habe noch niemanden getroffen, der mir sagen kann, wie es werden wird.“ Zu schwierig und unübersichtlich sei die Lage. So habe auch er selbst seine Meinung zu Kanzlerin Merkels Politik der kleinen Schritte geändert: „Die fand ich am Anfang falsch, inzwischen glaube ich, es war richtig“, sagte er beim Treffen des Wirtschaftsrates der CDU, Sektion Weserbergland. Und: „Einen Masterplan gibt es nicht, jeder fliegt auf Sicht.“ In den Räumen der Kellerei Pomona in Hessisch Oldendorf war man zusammengekommen, um die Sichtweise des Europa-Parlamentariers zu den neuesten Entwicklungen in der EU zu hören und zu diskutieren.

veröffentlicht am 19.09.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 10:21 Uhr

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