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Kranke Tiere in Hessisch Oldendorfer Revieren geschossen / Ansteckungsgefahr für Hunde

Unter Füchsen grassieren Räude und Staupe

Hessisch Oldendorf (pj). Eigentlich ist Hegeringleiter Karl-Henning Schwiezer-Koch davon ausgegangen, dass die Räude zumindest im Hessisch Oldendorfer Südweserbereich kein Thema mehr ist. Doch am Sonntag wurde in Fuhlen erneut ein Fuchs erlegt, der von der Krankheit befallen war. Es war das zweite Tier aus der Familie Reineke, das im Jagdjahr in der Nähe des Dorfes geschossen wurde, großflächig Haarausfall aufwies und an einigen Körperteilen starke Kratzspuren aufwies. Gemeldet wurden dem Jagdpächter im Revier Fuhlen-Friedrichshagen in den letzten Monaten außerdem Füchse, die mit Staupe infiziert waren.

veröffentlicht am 03.03.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 23:21 Uhr

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