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Beamte kontrollieren Autofahrer

Trotz Nebels ohne Licht — Polizei rügt Fehlverhalten

Hessisch Oldendorf. „Sehen und Gesehenwerden.“ Ein Spruch, der eigentlich zu prominenten Zeitgenossen auf der Münchner Wiesn oder bei einer Party auf der Nordseeinsel Sylt passen sollte. Oder auch auf Autofahrer – aus Sicherheitsgründen. Einige von ihnen nehmen es mit dem Gesehenwerden nicht ganz so genau – zumindest nicht in den Bereichen von Nebelbänken, die sich am Donnerstagvormittag im Wesertal gebildet hatten.

veröffentlicht am 01.03.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 03:21 Uhr

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Polizeibeamten sind bei einer Lichtkontrolle innerhalb einer Stunde zahlreiche Fahrzeuge aufgefallen, die trotz geringer Sichtweiten ganz ohne Licht oder mit defekter Beleuchtung gefahren wurden. „Die Autofahrer wurden ermahnt oder verwarnt. Bei defekter Beleuchtung wurden Mängelmeldungen erstellt, die Fahrzeughalter aufgefordert, die Beleuchtung instand zu setzen“, sagt Polizeihauptkommissar Jörn Schedlitzki. Gedankenlosigkeit oder Vergesslichkeit wurde den Polizeibeamten häufig als Gründe für das Fehlverhalten genannt. Andere Autofahrer verließen sich auf die „Lichtautomatik“, die die Beleuchtung am Fahrzeug je nach Lichtverhältnissen eigenständig einschaltet, jedoch nicht bei Nebel. „Beträgt die Sicht nur 50 Meter, darf laut Gesetz maximal mit Tempo 50 gefahren werden. Zu geringer Sicherheitsabstand bei zu hohem Tempo ist die Hauptursache für Unfälle bei schlechter Sicht – und nicht der Nebel selbst“, erklärt der Polizeibeamte.fn



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