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Politik gibt weitere 45 000 Euro frei / Mit dem Geld sollen unter anderem Häuser gedämmt werden

Stadt investiert in Gebäudesanierung

Hessisch Oldendorf. Der Bauausschuss hat weitere 45 000 Euro freigegeben, um städtische Gebäude energetisch zu sanieren. Damit gibt die Stadt in diesem Jahr rund 101 000 Euro aus, um den Energieverbrauch ihrer Häuser zum Beispiel für Heizung oder Warmwasser zu senken und damit die Kosten zu drücken.

veröffentlicht am 15.10.2013 um 20:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 11:41 Uhr

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Autor:

VON ROBERT MICHALLA
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Folgende Arbeiten beschloss der Ausschuss bei seiner jüngsten Sitzung:

Sporthalle Rumbeck: Die Außenwand unterhalb der neuen Fenster soll gedämmt werden. Die Kosten dafür belaufen sich auf 7000 Euro.

Grundschule Fischbeck: Türen und Fenster sollen gegen dreifach verglaste Elemente ausgetauscht werden. Kosten: 8500 Euro.

Feuerwehrgerätehäuser Heßlingen und Fischbeck: Die Nachtspeicheröfen sollen ausgebaut und entsorgt werden. Danach sollen elektrische Heizungen, sogenannte Konvektoren, eingebaut werden, die über eine Temperaturregelung und eine Zeitschaltuhr verfügen. Kosten: 15 000 Euro.

Feuerwehrgerätehäuser

Friedrichshagen und Friedrichsburg: Alte elektrische Heizungen sollen durch neue ersetzt werden. Sie sollen ebenfalls über eine Temperaturregelung und eine Zeitschaltuhr verfügen. Kosten: 5000 Euro.

Sporthalle Fuhlen: Das Eingangstor zum Nebenraum soll gegen eine isolierte Tür ausgetauscht werden. Kosten: 1500 Euro.

Kindergarten Großenwieden: Alte Deckenleuchten sollen gegen Energiesparleuchten ausgetauscht werden. Kosten: 8000 Euro.

Der Ausschussvorsitzende Friedrich Meier (SPD) sagte im Anschluss an die Sitzung, dass die Politiker die Arbeiten „wohlwollend“ beschlossen hätten. Die Ausschussmitglieder forderten von der Verwaltung allerdings eine Art Fahrplan, welche der Arbeiten die wichtigsten und in welcher Reihenfolge sie abzuarbeiten sind. Derzeit prüfen Rathausmitarbeiter gemeinsam mit der Klimaschutzagentur Weserbergland, wie sich auch an anderer Stelle noch Energie einsparen lässt, um die Kosten weiter zu senken. „Es ist absehbar, dass auch in den Folgejahren entsprechende Maßnahmen zur Energieeinsparung und der Steigerung der Energieeffizienz anstehen“, heißt es im Rathaus. Die Stadt ist Gesellschafter der Klimaschutzagentur und hält sechs Prozent der Anteile. Die Klimaschutzagentur sieht sich als unabhängige, gemeinnützige Einrichtung, die dem Klimawandel im gesamten Landkreis Hameln-Pyrmont Einhalt gebieten möchte.

56 000 Euro hat die Stadt im laufenden Jahr bereits für energetische Sanierungen ausgegeben. Mit dem Geld wurden zum Beispiel Nachtspeicheröfen im Dorfgemeinschaftshaus Weibeck entsorgt. Die Sporthalle in Rumbeck hat bereits neue, dreifachverglaste Oberlichter erhalten. Außerdem wurden im Kindergarten an der Henningstraße in Hessisch Oldendorf Türen ausgetauscht. Im Feuerwehrgerätehaus in Hemeringen wurden neue elektrische Heizungen montiert.

An der Sporthalle Rumbeck soll die Außenwand gedämmt werden. dpa



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