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Spielen die Kinder bald auf Schulhof am Rosenbusch?

Großenwieden (pj). Der demografische Wandel führt in manchen Orten zu der Überlegung, die Grundschule zu schließen. Das gilt auch für die Grundschule Weserdorf - wenngleich die Eltern der betroffenen Kinder sich für den Erhalt der Schule in Großenwieden einsetzen.

veröffentlicht am 17.01.2012 um 17:49 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 02:21 Uhr

Reiner Langeheine legt den Standpunkt der Schulverwaltung im Gasthaus Beißner in Großenwieden vor Eltern und Politiker dar.
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Großenwieden (pj). Der demografische Wandel führt in manchen Orten zu der Überlegung, die Grundschule zu schließen. Das gilt auch für die Grundschule Weserdorf - wenngleich die Eltern der betroffenen Kinder sich für den Erhalt der Schule in Großenwieden einsetzen.

In den nächsten Wochen werden die Politiker diesbezüglich eine Entscheidung treffen müssen - wohl wissend, dass eine Auflösung auch Auswirkungen auf die Grundschule am Rosenbusch hat. Denn diese wird dann neben den Schulanfängern auch die Mädchen und Jungen der heutigen Klassen 2 und 3 aufnehmen müssen.

Um „ein Meinungsbild zu bekommen und Standpunkte zu hören“, hat die Stadtverwaltung zu einem Informationsabend eingeladen. Neben betroffenen Eltern waren auch zahlreiche Politiker gekommen, um durch Klaus-Dieter Leupold, Amtsleiter bei der Stadtverwaltung, den Schuldezernenten Reiner Langeheine sowie die Schulleiterinnen aus Großenwieden und Hessisch Oldendorf aktuelle Daten zu bekommen und Standpunkte zu hören.

Zahlen aus den letzten Jahren und Prognosen, die zu der Überlegung, die Schule zu schließen führten, erhalten Sie in unserer Printausgabe. Dort lesen Sie auch, wie sich  Reiner Langeheine, die kommissarische Schulleiterin Heidi Finger und Monika Rehberger, Schulleiterin der Schule am Rosenbusch, zur Situation äußerten. Auch kommen engagierte Eltern zu Wort, die für den Erhalt der Schule kämpfen und konkrete Alternativ-Vorschläge einbrachten.

Bürgermeister Krüger, der die Veranstaltung moderierte, lädt die Eltern zur Sitzung des Schulausschusses im Februar ein. Dann geht die Diskussion in die nächste Runde.



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