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Sie sprechen für eine Million Schüler in Niedersachsen

Hessisch Oldendorf (ah). Zum 18. Mal konstituierte sich im Januar der Landesschülerrat. Welche Rechte, Pflichten und Möglichkeiten die Schülervertreter haben, erzählt Philipp Schumann. Der Elisabeth-Selbert-Schüler aus Hessisch Oldendorf wurde vor zwei Jahren in den Rat gewählt. Er vertritt knapp eine Million Schüler in Niedersachsen.

veröffentlicht am 01.03.2012 um 18:15 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 23:21 Uhr

Der 18. Landesschülerrat, mit dabei: Anna Hoferichter (1. Reihe, 2. v. li.) aus Höfingen stellt sich vor.
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„Ich habe den Wunsch, als Vertreter der Schüler etwas zu bewegen“, sagte Philipp Schumann bei seinem Amtsantritt. Sein Ziel lautete, an der Basis wirkungsvolle Arbeit zu leisten. Ein Beispiel: Der Landesschülerrat verfasste eine Stellungnahme, in die auch die Sorge von Schülern, dass Behinderte im Unterricht zu stark die Aufmerksamkeit auf sich ziehen könnten, aufgenommen wurde. Schumann erklärt  im Rückblick, nur wenig von der sehr guten Vorstandsarbeit des Landesschülerrates  nach außen getragen worden sei. Wirkung hatte sie aber dennoch: Die Stellungnahme des Landesschülerrates fand im Gesetzentwurf Berücksichtigung, erzählt er.

An der Hessisch Oldendorfer Oberschule konnte Schumann auch eine neue Kandidatin für den Landesschülerrat gewinnen: Schulsprecherin Anna Hoferichter . „Ich fand super, dass Philipp das vorgestellt hat, das hat mich interessiert“, erzählt sie und gesteht: „Ich wusste gar nicht, dass es einen Landesschülerrat gibt.“ Die 16-Jährige wurde im Januar dieses Jahres in den Landesschülerrat gewählt.

Mehr zu der Arbeit des Landesschülerrates und zur Motivation der beiden Schüler, lesen Sie in der Printausgabe.

Mittlerweile hat sich Philipp Schumann aus der Schülervertretungsarbeit zurückgezogen, möchte nach seinen Abschlussprüfungen beruflich in der Jugendarbeit Fuß fassen. Foto: ah
  • Mittlerweile hat sich Philipp Schumann aus der Schülervertretungsarbeit zurückgezogen, möchte nach seinen Abschlussprüfungen beruflich in der Jugendarbeit Fuß fassen. Foto: ah


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