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Rekordernte für Zuckerrüben

Hessisch Oldendorf (pj/bj). Vor drei Jahren freuten sich die Bauern, auf deren Feldern Zuckerrüben wachsen, über eine Rekordernte. Das Ergebnis von damals konnte in der letzten Rübenkampagne noch getoppt werden. 15 Tonnen Zucker pro Hektar, gute Qualitäten und hohe Preise – damit wurde 2009 deutlich übertroffen.

veröffentlicht am 06.02.2012 um 17:01 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 00:41 Uhr

Die Rübenkampagne 2011/12 war lang, sie dauerte bis Mitte Januar. Der Ertrag und der Zuckergehalt der Feldfrucht war hervorragend. Fotos: Archiv
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Die rund 800 Zuckerrübenanbauer, die zur Zuckerfabrik von Pfeifer & Langen im lippischen Lage liefern, haben auf rund 10 000 Hektar Anbaufläche etwa 830 000 Tonnen Rüben geerntet. „Bei einem Rübenertrag von 83,5 Tonnen pro Hektar wurden im Schnitt  18,04 Prozent Zuckergehalt ermittelt“, sagt Dr. Stefan Brinker, Geschäftsführer des Verbandes der Rübenanbauer im Lippe-Weser-Raum, gestern. „Das ist die beste Ernte, die wir je hatten.“

Das gute Wachstum der Rüben führte auch dazu, dass die Quote um 23 Prozent übertroffen wurde. Für diese sogenannten Herrgottsrüben, ist es das beste Ergebnis, das seit der Gründung der Fabrik in Lage eingefahren wurde. Der bisherige Rekord des Jahres 2009 lag bei knapp 80 Tonnen Rüben pro Hektar, einem Zuckergehalt von 18 Prozent und dem bereinigten Zuckerertrag von 13 Tonnen je Hektar.

Warum die Rüben in diesem Jahr ideale Bedingungen zum Wachsen hatten, lesen Sie in der Dewezet.

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