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Professor Folkhard Isermeyer gegen Direktzahlung auf landwirtschaftliche Flächen

„Nicht Geld mit der Gießkanne verteilen“

Hessisch Oldendorf (pj). Für Professor Folkhard Isermeyer, den Präsidenten des Thünen-Institutes in Braunschweig, steht, wenn es um die Perspektiven der Landwirtschaft geht, fest: „Direktzahlungen laufen in die Sackgasse, sie sind nicht mehr als Sterbehilfe für die kleinen.“ Der Wissenschaftler, der bereits Landwirtschaftsminister Seehofer beraten hat, ist überzeugt, dass der Strukturwandel in der Landwirtschaft weitergeht. Von den Zahlungen, die an die landwirtschaftlichen Flächen gebunden sind, profitierten nur die Grundeigentümer, der knappe Faktor sei der Boden, was bedeute: „Die Landwirte bleiben im Hamsterrad.“ Da der Strukturwandel in der Landwirtschaft weitergehe, bedeute dies: wachsen oder weichen. Wer nicht wachsen kann, der müsse eine Nische suchen, damit seine Kinder eine Chance haben.

veröffentlicht am 01.02.2013 um 21:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 02:41 Uhr

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