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Bauarbeiten an der Landesstraße 423 zwischen Texas und Pötzen dauern noch zirka zehn Wochen

Neue Fahrbahndecke Grund für Sperrung

PÖTZEN/HÖFINGEN. Genau zwei Wochen ist die Landesstraße 423 zwischen Höfingen-Texas und Pötzen nun schon voll gesperrt. Gründe für die Bauarbeiten sind die Erneuerung der Fahrbahndecke und Arbeiten an den Gossen. Im Moment laufen die vorbereitenden Arbeiten. Die Baustelle soll noch etwa 10 Wochen bestehen bleiben.

veröffentlicht am 18.04.2017 um 16:57 Uhr
aktualisiert am 18.04.2017 um 17:45 Uhr

Derzeit laufen die vorbereitenden Arbeiten zur Erneuerung der Fahrbahndecke und den Arbeiten an den Gossen. Foto: dana
Johanna Lindermann

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Johanna Lindermann Volontärin zur Autorenseite
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Genau zwei Wochen ist die Landesstraße 423 zwischen Höfingen-Texas und Pötzen nun schon voll gesperrt. Aufgrund von Fahrbahnsanierungen ist auf der Straße zwischen dem Ortseingang Höfingen-Texas, in Höhe der Einmündung der Kreisstraße 89 nach Haddessen, bis zum Ortsausgang Pötzen kein Durchkommen mehr (wir berichteten).

Gründe für die Bauarbeiten sind die Erneuerung der Fahrbahndecke und Arbeiten an den Gossen, teilt Markus Brockmann, Leiter des Hamelner Geschäftsbereichs der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, auf Anfrage der Dewezet mit. „Im Moment laufen die vorbereitenden Arbeiten.“ Da die Straße nicht sehr breit sei, müssten aus Sicherheitsgründen auch die vorbereitenden Arbeiten bereits unter Vollsperrung durchgeführt werden.

Die Umleitung ab Unsen führt über die Kreisstraße 2 durch Holtensen nach Hameln, von dort über die Bundesstraße 83 durch Fischbeck zurück auf die L 423 bei Höfingen. Der Fernverkehr zwischen Hessisch Oldendorf und der Bundesstraße 217 wird über die Bundesstraße 83 über Hameln umgeleitet.

Wie angekündigt, ist es den Anliegern der betroffenen Straßen jedoch möglich, zu ihren Häusern zu gelangen. Gegen Ende der Bauzeit, die etwa zwölf Wochen betragen soll, würden die Anwohner allerdings voraussichtlich für etwa zwei Tage nicht bis zu ihren Häusern fahren können. „Wir werden die Haushalte darüber jedoch früh genug schriftlich benachrichtigen“, versichert Brockmann.

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