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Wähler können Bürgermeisterkandidaten direkt Fragen stellen

Neue Facebook-Gruppe zum Wahlkampf in Hessisch Oldendorf

Hessisch Oldendorf (rom). „Hessisch Oldendorf wählt“ lautet der Name einer neuen Facebook-Gruppe, die sich dem Bürgermeisterwahlkampf in Hessisch Oldendorf widmet. Die Gruppe soll als Forum dienen; um mit den Kandidaten ins Gespräch zu kommen, über den Wahlkampf zu reden und die Zukunft der Stadt zu diskutieren.

veröffentlicht am 03.09.2014 um 16:32 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 15:21 Uhr

Hessisch Oldendorf wählt“: So lautet der Name der Facebook-Gruppe, in der Wähler mit den Kandidaten diskutieren können.
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 Mehr als 230 Mitglieder sind der Gruppe bereits beigetreten. Sie diskutieren dort direkt mit den Kandidaten und stellen ihnen Fragen wie: „Wann gibt es endlich vernünftiges Internet in allen Ortsteilen?“, „Wie kann die Lebensqualität der Menschen im Stadtgebiet verbessert werden?“, „Wie stehen die drei Kandidaten zum Waldbad in Rohden?“. Kandidat Jochen Huch (parteilos, unterstützt von der CDU) antwortete bereits. Sein Kontrahent Brian Boyer (parteilos) kündigte an, sich demnächst äußern zu wollen. Außerdem gibt es in der Gruppe Umfragen und Wissenswertes über die Wahl.

 Dewezet und Schaumburger Zeitung weiten mit der Gruppe wie angekündigt ihre Wahlkampfberichterstattung im Internet deutlich aus. Außerdem bieten die beiden Zeitungen für ihre Leser weitere Angebote im Internet:

  • Auf dewezet.de sowie auf schaumburger-zeitung.de gibt es ab Freitag ein Dossier, in dem alle Beiträge über den Wahlkampf gesammelt und übersichtlich geordnet werden. Außerdem werden dort Bilder und Videos zu sehen sein.
  • Wer den Wahlkampf auf Twitter mitverfolgen möchte oder selbst tweeten will, kann das Hashtag nutzen #howaehlt.
  • Die Gruppe „Hessisch Oldendorf wählt“ lässt sich bei Facebook ganz leicht über die Suche finden. Wer beitreten möchte, muss nur eine Anfrage stellen. Wer nicht suchen möchte: Der Link lautet on.fb.me/1pN5dIX
  • Auch die Podiumsdiskussion, veranstaltet mit Radio Aktiv, wird Teil der Berichterstattung sein. Sie ist am Montag, 15. September, um 19 Uhr im Kultourismusforum am Rathaus. Die Diskussion wird dank eines Streams auch im Internet zu verfolgen sein.

So können Sie sich beteiligen

Warum nutzen Dewezet und Schaumburger-Zeitung Facebook und Twitter für ihre Wahlkampfberichterstattung? Die Entscheidung, die Berichterstattung auf die sozialen Medien auszuweiten, hat zwei Gründe: Zum einen wollen wir jüngere Wähler ins Boot holen, zum anderen eine Möglichkeit schaffen, um unsere Leser schneller beteiligen zu können.

  • Warum sind Facebook und Co. für Zeitungen so wichtig? Wer nicht präsent ist, verschwindet aus der Wahrnehmung. Für Zeitungen stellen Plattformen wie Facebook eine gute Möglichkeit dar, direkt mit den Lesern in Kontakt zu treten, zu diskutieren und sogar auf neue Ideen zu kommen. Außerdem erhoffen wir uns natürlich, eine neue Generation von Lesern an unsere Zeitung zu binden und unsere Reichweite zu erhöhen.
  • Was hat der Leser davon? Der Leser rückt näher an die Redaktion heran. Lagen früher Tage zwischen einem Artikel und der Veröffentlichung eines dazu passenden Leserbriefes, kann heute sofort reagiert werden. Der Leser kann viel stärker eingebunden werden.
  • Wie können sich Leser beteiligen? Leser, die Teil der Gruppe „Hessisch Oldendorf wählt“ werden, können Fragen stellen, Themen vorschlagen und damit ziemlich direkt darauf einwirken, mit welchen Fragen wir die Kandidaten konfrontieren sollen.


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