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Neubau oder Sanierung? Entscheidung steht noch aus

Hessisch Oldendorf (pj). Die Gerüchteküche um die Weserbrücke brodelt: Denkmalschutz, Sanierung, Neubau oder Abriss. Die lange Stabbogenbrücke steht auf der Liste der schützenswerten Bauwerke. Ob das auch mit ihrer Erhaltung einhergeht, stellt selbst die zuständige Verwaltung in Frage.

veröffentlicht am 10.07.2012 um 13:09 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 14:41 Uhr

Markus Brockmann (re.), erklärt den Mitgliedern der CDU-Fraktion die baulichen Mängel der Weserbrücke.
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Die Qualität des Stahl, der beim Bau der Brücke in den 60er Jahren verwendet wurde, entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen, sagt Markus Brockmann, , Geschäftsbereichsleiter der Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, regionaler Geschäftsbereich Hameln, bei einer Besichtigung mit Mitgliedern der CDU-Fraktion.

Die Brücke sei hohen Belastungen ausgesetzt. Dass die Vorlandbrückenteile nicht mehr den Anforderungen entsprechen, haben Berechnungen ergeben. Sie müsse in jedem Fall erneuert werden, so Brockmann. Eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung wird zeigen müssen, wie es weitergeht. Teil- oder Gesamterneuerung sind ebenso Optionen wie ein Brückenneubau. Ein Neubau ist kostengünstiger, das scheint heute schon festzustehen.

Warum der Zustand der Brücke ein Risiko darstellt, lesen Sie in der Dewezet.



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