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Grundschule am Rosenbusch folgt dem erfolgreichen Beispiel aus Fischbeck – bis zu 40 neue Plätze können entstehen

Nachmittagsangebot in Hessisch Oldendorf macht Schule

Hessisch Oldendorf (red). Nach den positiven Erfahrungen mit dem kommunalen Betreuungsangebot an der Grundschule Fischbeck, das seit August 2009 besteht und dort sehr gut angenommen wird, startet die Stadt Hessisch Oldendorf in Zusammenarbeit mit der Grundschule am Rosenbusch zu Beginn des Schuljahres 2011/2012 ein weiteres kommunales Betreuungsmodell für schulpflichtige Kinder.

veröffentlicht am 25.01.2011 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 23:41 Uhr

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„Auf Antrag der Schulleitung und da dies mit unserer grundsätzlichen Ausrichtung übereinstimmt, die Eltern in Hessisch Oldendorf mit geeigneten Angeboten zu unterstützen, soll nun auch in der Kernstadt für die Nachmittagsstunden ein Betreuungsangebot eingerichtet werden. Unsere politischen Gremien haben einen entsprechenden Beschluss zur Einrichtung einer Nachmittagsbetreuung in der Grundschule Am Rosenbusch gefasst“, so der im Rathaus der Stadt zuständige Fachbereichsleiter Klaus-Dieter Leupold.

Die Betreuung findet montags bis freitags in der Zeit von 13 bis 16 Uhr statt. 20 Kinder pro Gruppe können betreut werden. Sollte bei der bevorstehenden Elternabfrage festgestellt werden, dass für mehr als 20 Kinder Bedarf besteht, kann eine weitere Gruppe eingerichtet werden, so dass die Betreuung von bis zu 40 Kindern sichergestellt ist. „Die Räume werden neu gestaltet und sollen hell und freundlich eingerichtet werden. Das Außengelände der Grundschule kann zum Toben und Spielen problemlos genutzt werden“, sagt Monika Rehberger, Schulleiterin der Grundschule Am Rosenbusch.

Die Anmeldung zur Betreuung kann in der Grundschule Am Rosenbusch oder im Rathaus erfolgen und ist dann verbindlich für ein Schulhalbjahr. Für den Fall, dass mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Platzvergabe nach den vom Rat der Stadt Hessisch Oldendorf festgelegten Aufnahmekriterien. Die Gebühr für die Nachmittagsbetreuung beträgt zurzeit 60 Euro im Monat. „Auch eine tägliche Mittagsverpflegung wird geboten, die momentan mit 2,50 Euro zu vergüten ist“, so Melanie Rolla, die im Rathaus für die Koordination des Angebotes von städtischer Seite zuständig ist. Für die Erledigung der Hausaufgaben steht den Kindern eine Rückzugsmöglichkeit zur Verfügung. Eine Hausaufgabenhilfe ist im pädagogischen Konzept des Angebotes zwar nicht vorgesehen, eine Hilfestellung wird aber gegeben.



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