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Mehr als 11 000 Besucher an zwei Tagen

Springe (vob/oe/mari/mf). Auch die 26. Auflage des beliebten Festes erwies sich als Besuchermagnet. Kunst, Handarbeit, Handwerk, Tier- und Umweltschutz – die Besucher konnten sich praktisch unter jedem Baum sattsehen – und auch satt essen. Dafür sorgten zahlreiche Stände mit regionalen Spezialitäten.

veröffentlicht am 01.11.2009 um 18:59 Uhr
aktualisiert am 10.11.2016 um 02:21 Uhr

Wisent
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Springe (vob/oe/mari/mf). Auch die 26. Auflage des beliebten Festes erwies sich als Besuchermagnet. Kunst, Handarbeit, Handwerk, Tier- und Umweltschutz – die Besucher konnten sich praktisch unter jedem Baum sattsehen – und auch satt essen. Dafür sorgten zahlreiche Stände mit regionalen Spezialitäten.
 Zum ersten Mal mit von der Partie war das Tierarzt-Ehepaar Dr. Juliane und Dr. Phillipp Kloene mit ihrem Infostand. Die beiden sind im Wisentgehege stets zur Stelle, wenn Tiere medizinische Hilfe brauchen, für einen Transport vorbereitet werden müssen oder aber sonst die Fähigkeiten eines Veterinärs gefragt sind. Bebilderte Tafeln zeigten die Kloenes in Aktion, etwa bei der Kolik-Behandlung eines Przewalskipferdes oder der Blutabnahme bei einem Karibus.
 Auch beim Deutschen Falkenorden tummelten sich viele Schaulustige. Klaus Pöll stellte den Gästen einen imposanten Habicht vor. Nebenan bei der Jägerschaft Springe herrschte ähnlicher Andrang. Hier war ein Frettchen der unbestrittene Star. Eingesetzt wird es bei der Jagd auf Kaninchen.
 Der Chef des Wisentgeheges war mit dem Verlauf des Festes und mit der Resonanz hochzufrieden.
 „Alles ist rundum gelungen, es gab keine Zwischenfälle“, bilanzierte er. Erfreulich sei vor allem, dass in diesem Jahr das Stromnetz standgehalten habe. „Es hat sich offenbar gelohnt, dass wir ordentlich in die Technik investiert haben“, so Hennig.

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