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Betriebe sorgen sich um ihre Existenz / Landvolk-Vizepräsident zu Gast in Hessisch Oldendorf

Landwirte machen mobil gegen Minister Meyer

Hessisch Oldendorf. „Stop Minister Meyer“ ist eine Versammlung des Bauernverbandes Weserbergland am Montag, 8. Dezember, ab 14 Uhr in der Baxmann-Stadthalle in Hessisch Oldendorf überschrieben. Zu Gast ist Landvolk-Vizepräsident Heinz Korte. Die Landwirte schreiben in der Einladung von ihrer Befürchtung, die sich aus immer neuen Anordnungen des niedersächsischen Landwirtschaftsministers Christian Meyer (Grüne) ergeben könnten. „Landauf, landab fürchten die Bauern um ihre Existenz“, schreiben sie. Allein in den Regionen Hameln, Holzminden und Schaumburg sollten über 50 000 Hektar „Vorranggebiete für Biotopverbund“ ausgewiesen werden. „Der Bauernverband Weserbergland verfolgt intensiv die Diskussion um die Änderung des Landesraumordnungsprogramms und möchte nach der Vorlage jetzt seine Bedenken einbringen“, teilt Vorstandsmitglied Karl-Friedrich Meyer mit. „Landwirtschaftliche Nutzflächen dürfen nicht ohne weiteres überplant werden, denn dies bringt einzelne landwirtschaftliche Betriebe in Existenznot. Die landwirtschaftlichen Betriebe dürfen in ihrer Entwicklungsfähigkeit nicht eingeschränkt werden.“ cb

veröffentlicht am 06.12.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 09:41 Uhr

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