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Zehn Meter mehr Abstand der neuen Weserbrücke zur Siedlung sind genug

Lärmschutz wird es nicht geben

Fuhlen. Es geht voran in Sachen Fuhlener Weserbrücke. Nachdem die Planungsunterlagen im Sommer im Hessisch Oldendorfer Rathaus auslagen, konnte die Verwaltung nun darüber berichten, was es an Einwänden gegeben hat. Die meisten davon drehen sich um die Gewährleistung des Schülertransports und den Lärmschutz, und ob nicht ein Pfeiler der alten Brücke stehen bleiben und zum Beispiel von den örtlichen Wassersportlern genutzt werden könnte.

veröffentlicht am 06.10.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 13:41 Uhr

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Autor:

von christoph boßmeyer
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Aus der Verwaltung gab es dazu klare Antworten. In Sachen Schülertransport könne Entwarnung gegeben werden, heißt es da von städtischer Seite. Die alte Brücke bleibe stehen, bis die neue da sei und auch genutzt werden könne. Eine klare Aussage gab es auch hinsichtlich der Erhaltung eines Brückenpfeilers. Diese müssten alle komplett zurückgebaut werden. Und auch in Sachen Lärmschutz gab es eine klare Antwort. Schon vor einigen Monaten hatte Kai-Uwe Eggers (SPD) vorgeschlagen, ob im Zuge des Brückenneubaus nicht auch etwas für die Anwohner der Weserbrücke getan werden könnte. Die Prüfung der Einwände hat nun ergeben, dass die neue Brücke, die acht bis zehn Meter in Richtung Hameln versetzt stehen soll, dann weit genug entfernt von den ersten Häusern Fuhlens steht und somit kein zusätzlicher Lärmschutz notwendig sei. Schutzwälle oder Flüsterasphalt werde es nicht geben, hieß es von städtischer Seite, da gäbe es keine gesetzliche Verpflichtung für das Land Niedersachsen als Bauherrn.

Klarheit herrscht auch beim Aussehen der neuen Brücke, auch wenn keine konkreten Pläne existieren. Eine Rundbogenbrücke soll es wieder werden, der alten sehr ähnlich.



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