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Interview mit dem Hessisch Oldendorfer Bürgermeister nach dem Internationalen VW-Veteranentreffen

Krüger: Es war einzigartig – ein Gänsehautfeeling

Hessisch Oldendorf (doro). Das große VW-Veteranentreffen ist vorbei. Die Zelte sind abgebaut, der Platz am Ende des Horstweges kann wieder von Sportlern genutzt werden. Bis zum Wochenende reisen auch die letzten Gäste ab. In der Stadt kehrt langsam wieder der Alltag ein. Einige Frage an den Bürgermeister:

veröffentlicht am 01.07.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 10.11.2016 um 08:41 Uhr

Harald Krüger
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Wie war es?

Es zu beschreiben fällt mir schwer, diese Atmosphäre, dieses internationale Flair muss man live erlebt haben. Viele interessierte Gäste und Teilnehmer aus aller Welt sagten mir „amazing“ (erstaunlich). Es war einzigartig – ein Gänsehautfeeling. Eine so tolle Veranstaltung hat die Stadt noch nicht erlebt. Großen Dank an die ganze Familie, vor allem aber an Traugott Grundmann. Sein internationales Renommee in der VW Veteranen-Szene hat dies erst möglich gemacht.

Inwiefern war die Stadt an dieser logistischen Meisterleistung beteiligt?

Garant war die intensive frühzeitige Einbindung der Verwaltung in das Vorbereitungsteam Grundmann. Der Baubetriebshof hat die Veranstaltung umfangreich unterstützt unter anderem durch das Herrichten der „Campingflächen“ am Horstweg mit der Zuwegung. Teile des ehemaligen Berliner Landschulheims wurden hergerichtet und die sanitären Anlagen teilweise instand gesetzt. Die Stadt half bei der Beschilderung, der Müllentsorgung und der Stadtreinigung. Unterstützt wurde das Event unter anderem auch durch die Kinderbetreuung in der Malschule, die Genehmigungsabstimmungen mit anderen Behörden und viele kleinere Dinge mehr (kurzer Dienstweg).

Wie haben Sie die Tage verbracht?

Während der gesamten Zeit bei der Veranstaltung, von der Ankunft der Teilnehmer am Freitag mit interessanten Gesprächen der internationalen Teilnehmer, der Teilnahme an der Ausfahrt am Samstag, der anschließenden Abendveranstaltung in der Stadthalle, und am Sonntag vom Gottesdienst bis zum Abend.

Was waren die Höhepunkte für Sie?

Internationales Flair in der Innenstadt, die Fahrzeugpräsentation, die Abendveranstaltung in der Stadthalle mit 900 VW-Enthusiasten und die Teilnahme im Uralt-Käfer an der Ausfahrt, Gespräche mit Teilnehmern aus zwölf Ländern von den USA über Indien bis nach Neuseeland.

Hatten sie selbst einen Käfer?

Ja, mein erstes Auto war ein 1302, Baujahr 1971, an dem ich selbst gerne oft und intensiv geschraubt habe.

Welche markante Erinnerung verbinden Sie damit?

Mit Freunden mobil sein, Erwachsensein und Unabhängigkeit.



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