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Kleingärten müssen abgerissen werden

Lachem (doro). „Das hat schon weh getan“, sagt Martina Mull. In dem Kleingarten nebst dazugehöriger Hütte hat Lachemerin mit ihrem Mann Thomas und den Kindern schöne Jahre verlebt. Im Oktober haben sie alles eigenhändig abgerissen. Weil sie mussten. Bis zum 31. Dezember hätten sie noch Zeit gehabt, die „nicht genehmigten baulichen Anlagen vollständig zu entfernen“. Der Grund: Ihr eigener und drei weitere Kleingärten liegen im Überschwemmungsgebiet der Weser und sind nicht genehmigt. Betroffen ist auch der Jugendtreff im Tannenwald in Lachem, der an die Gärten angrenzt. Vorschrift ist Vorschrift.

veröffentlicht am 06.12.2013 um 13:22 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 08:21 Uhr

Familie Mull bei den Abrissarbeiten ihres Gartenhauses. pr
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