weather-image
16°

Fachkräfte in Kiga und Krippe fehlen / Grundschulen gesichert / Gutachten untersucht Gesamtsituation

Kinderbetreuung gilt als großes Sorgenkind

HESSISCH OLDENDORF. „Die dezentrale Struktur ist richtig für das Kommende. Wir haben positive Geburtenzahlen, die demografische Veränderung wird nicht dazu führen, dass wir bis 2035 einen Schulstandort in der Stadt schließen müssen“, sind sich Bürgermeister Harald Krüger und die zuständige Amtsleiterin Margareta Seibert einig. Ihre Aussage beruht auf dem Gutachten, welches das Büro für angewandte Systemwissenschaften in der Stadt- und Gemeindeentwicklung von Diplom-Ingenieur Peter H. Kramer für die Weserstadt angefertigt hat. Kopfzerbrechen bereiten Seibert und Krüger hingegen die Krippen und Kindertagesstätten: Hier fehlt es an Plätzen und vor allem an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

veröffentlicht am 13.01.2019 um 16:04 Uhr
aktualisiert am 14.01.2019 um 13:40 Uhr

Erst vor einigen Monaten wurde die Kinderkrippe „Pusteblume“ in der Goethestraße eingeweiht. In Sichtweite an „Kösters Kamp“ könnte eine weitere Betreuungseinrichtung für Kinder im Vorschulalter entstehen. Foto: PJ

Autor:

Peter Jahn


Copyright © Deister- und Weserzeitung 2019
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Weiterführende Artikel
    Anzeige

    Immobilien in Hameln: auf immo.dewezet.de finden Sie tagesaktuelle Angebote zur Miete und zum Kaufen

    Immobilien mieten

    Immobilien kaufen

    Anzeige
    Kontakt
    Redaktion
    E-Mail: redaktion@dewezet.de
    Telefon: 05151 - 200 420/432
    Anzeigen
    Anzeigen (Online): Online-Service-Center
    Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
    Abo-Service
    Abo-Service (Online): Online-Service-Center
    Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt