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Jetzt zeigt sich, wer Mut zur Lücke hat

Hessisch Oldendorf (doro). Die geänderte Niedersächsische Bauordnung macht Hoffnung auf eine zeitnahe Lösung für die Baulücke auf dem ehemaligen Reupke Gelände. Die Bürgerhilfe Nordhorn wollte dort Artriumwohnungen schaffen; das Angebot bleibt bestehen, Zukünftiger Investor wird eine in Gründung befindliche GmbH & Co KG, zu der auch die Planungsgesellschaft gehört.

veröffentlicht am 04.06.2012 um 16:45 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 17:21 Uhr

Reupke
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Hessisch Oldendorf (doro). Die geänderte Niedersächsische Bauordnung macht Hoffnung auf eine zeitnahe Lösung für die Baulücke auf dem ehemaligen Reupke Gelände. Die Bürgerhilfe Nordhorn wollte dort Artriumwohnungen schaffen; das Angebot bleibt bestehen, Investor wird eine in Gründung befindliche GmbH & Co KG, zu der auch die Planungsgesellschaft gehört.

Nach der geänderten Niedersächsische Bauordnung ist nun ein abgespecktes Bauvorhaben auf dem Gelände möglich. Nach Absprache mit den Planern soll das Konzept überarbeitet und zeitnah ein Bauantrag eingereicht werden, erklärt Landkreissprecherin Sandra Lummitsch.

„Mut zur Lücke“ zeigte zuletzt die Bürgerhilfe Nordhorn, sie hatte vor, zu investieren und an dieser Stelle Atriumwohnungen für Senioren zu schaffen.  Um das klassische Atrium-Konzept umzusetzen, wäre es allerdings notwendig gewesen, ein benachbartes Gebäude zu erwerben und abzureißen. Doch die Pläne zerschlugen sich, da sich die Preisvorstellungen des Nachbarn nicht mit denen der Bürgerhilfe deckten. Die neue Planung umfasse das gesamte Grundstück, außerdem Parkplätze, die derzeit noch der Stadt gehören und sich auf der anderen Seite der Paulstraße befinden. Wenn die Stadt verfahrensrechtliche Dinge geklärt habe, könne der Bauantrag gestellt werden – sofern Verwaltungsausschuss und Rat zustimmen. Das Kaufgebot mit einem Kaufpreis von 110 000 Euro liegt der Verwaltung inzwischen vor.



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