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In den Ferien beginnt das große Sanieren

Hessisch Oldendorf (jhe). Grünes Licht hat die Stadt Hessisch Oldendorf für die Investitionen im Rahmen des Konjunkturpakets II erhalten. Bereits in den Sommerferien sollen die Arbeiten an der Grundschule Fischbeck, dem Kindergarten Henningstraße und dem Kindergarten Segelhorst beginnen.  Zwar sei es voraussichtlich nicht möglich, dass alle Arbeiten in den Sommerferien fertiggestellt würden, sagte Hartmut Büttner, Fachbereichsleiter für Bauliche Entwicklung im jüngsten Bauausschuss. Er zeigte sich aber zuversichtlich, dass die ersten Maßnahmen noch in diesem Jahr abgeschlossen werden können.

veröffentlicht am 04.06.2009 um 16:25 Uhr
aktualisiert am 10.11.2016 um 10:41 Uhr

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Hessisch Oldendorf (jhe). Grünes Licht hat die Stadt Hessisch Oldendorf für die Investitionen im Rahmen des Konjunkturpakets II erhalten. Bereits in den Sommerferien sollen die Arbeiten an der Grundschule Fischbeck, dem Kindergarten Henningstraße und dem Kindergarten Segelhorst beginnen.

 Zwar sei es voraussichtlich nicht möglich, dass alle Arbeiten in den Sommerferien fertiggestellt würden, sagte Hartmut Büttner, Fachbereichsleiter für Bauliche Entwicklung im jüngsten Bauausschuss. Er zeigte sich aber zuversichtlich, dass die ersten Maßnahmen noch in diesem Jahr abgeschlossen werden können.

 Die Investitionskosten für die Grundschule und die beiden Kindergärten betragen insgesamt rund 236 000 Euro. Für die anstehenden Sanierungsarbeiten liegen laut Büttner derzeit noch nicht alle Angebote vor. Die Aufträge werden anschließend von Bürgermeister Harald Krüger vergeben.

 Über die Anträge zum Förderschwerpunkt Sportstätten muss das niedersächsische Ministerium für Inneres, Sport und Integration derzeit noch entscheiden. Bis zum 25. Juni soll die Stadt laut Büttner eine Antwort erhalten, ob die Sporthallen Hemeringen, Fischbeck und Fuhlen mit Mitteln aus diesem Fördertopf saniert werden können.

 „Realistisch ist, dass nur ein Antrag bewilligt wird“, sagte Büttner. Dabei hätten die Sporthallen in Hemeringen und Fischbeck eine höhere Priorität, da sie für den Schulsport genutzt werden. Allerdings weist Büttner darauf hin, dass die anderen beiden Sporthallen „nicht leer ausgehen würden – für die wirtschaftlichsten Maßnahmen zur energetischen Sanierung“ könne Geld aus der „pauschalen Zuweisung“ verwendet werden.



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