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Um die Süntelbuche ranken sich Sagen und Erzählungen / Rotblättrige Rarität mit Drehwuchs

Ihr Ursprung soll ein toter Riese sein

Hessisch Oldendorf. Sie ist eine weltweite Rarität, ein Wunder der Natur, die rotblättrige Süntelbuche. Ein Exemplar, inzwischen etwa 40 Jahre alt, gedeiht prächtig auf einer Wiese am Parkplatz Kreuzsteinquelle oberhalb der Pappmühle bei Zersen. Renate Schulte, die im Rahmen der Reihe Landsommer Gäste im Süntel führt, gerät geradezu ins Schwärmen, wenn sie von den knorrigen Buchen mit den verdrehten Ästen des Höhenzugs erzählt. Um die skurrilen Bäume mit den verschiedenen botanischen Namen wie Tortuosa, Suentelensis oder Suntalensis ranken sich volkstümliche Namen wie Hexenbuche, Schirmbuche, Krüppelbuche, Struwwelpeterbuche oder Schlangenbuche, ob rotblättrig oder nicht, man erzählt über sie viele Sagen, Geschichten und Legenden.

veröffentlicht am 03.11.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 04:21 Uhr

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Autor:

Barbara Jahn-Deterding


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