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Harter Winter hinterlässt Spuren

Hessisch Oldendorf (doro). Der ungewöhnlich kalte und harte Winter hat auch den Straßen im Hessisch Oldendorfer Stadtgebiet zugesetzt. Rumpelige Oberflächen und tiefe Schlaglöcher, Abplatzungen, Längs- und Querrisse, Kantenabbrüche und Schlaglöcher nerven manchen Autofahrer und treiben der Stadt die Tränen in die Augen: Auf 106 000 Euro summieren sich die Kosten für den Winterdienst 2009/2010.

veröffentlicht am 18.04.2010 um 13:49 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 14:41 Uhr

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Hessisch Oldendorf (doro). Der ungewöhnlich kalte und harte Winter hat auch den Straßen im Hessisch Oldendorfer Stadtgebiet zugesetzt. Rumpelige Oberflächen und tiefe Schlaglöcher, Abplatzungen, Längs- und Querrisse, Kantenabbrüche und Schlaglöcher nerven manchen Autofahrer und treiben der Stadt die Tränen in die Augen: Auf 106 000 Euro summieren sich die Kosten für den Winterdienst 2009/2010. Darin enthalten sind 21 000 Euro für 260 Tonnen Salz, 1000 Euro für 113 Tonnen Brechsand, 83 000 Euro Arbeitsstunden und 1000 Euro für den Kehrwagen.
 Aber das ist noch nicht alles. Hinzu kommen 9000 Euro für den Salzvorratskauf im Sommer und 14 000 Euro für den Winter 2010. Auch das Salz, dass das Land in den Jahren 2007 bis 2010 auf den Straßen verteilt hat, muss bezahlt werden. Macht zusammen 175 000 Euro. Eingestellt ist die Summe in dem im März nachgebesserten Haushalt bereits.
 Eine ähnlich hohe Summe, nämlich 178 000 Euro, bräuchte die Stadt, wenn sie alle Straßen gemäß den Wünschen der Ortsräte splitten würde.



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