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Bänke und Anleitungstafeln fehlen noch

Generationenpark fast fertig

HESSISCH OLDENDORF. Die Geräte sind schon einsatzbereit und werden gerne genutzt. Das Projekt Generationenpark ist offiziell fast abgeschlossen, wie im Planungsausschuss kürzlich verkündet wurde und Andreas Hunte von der Stadt ist zufrieden.

veröffentlicht am 26.02.2018 um 17:50 Uhr

Der Generationenpark ist nun fast fertig, nur Schilder und Sitzgelegenheiten müssen noch aufgestellt werden. Foto: ah
Jens Spickermann

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Ein Trainingsgerät für die Beine, eines das die Bewegungsfähigkeit der Hüfte fördert, ein Ganzkörpertrainer sowie Rundscheiben, die auch Rollstuhlfahrern als Sportgerät dienen können, stehen den Besuchern im Münchhausen-Park nun zur Verfügung. Damit die installierten Sportgeräte auch wie vorgesehen benutzt werden, will die Stadt dort in Kürze noch erklärende Schilder installieren lassen. Eine Sitzgruppe und eine einzelne Bank warten auf dem Betriebshof der Stadt ebenfalls noch auf ihren Einsatz im Generationenpark, dann ist das im Oktober 2016 im Rahmen des Leader-Projektes initiierte Vorhaben endgültig fertig. Ähnlich eines „Benutzungshandbuches“ sollen die Schilder an jedem der fünf Sportgeräte über die richtige Nutzung informieren, sagt Hunte. Zwar seien solche Hinweise bereits an den Geräten selbst in kleiner Schrift angebracht, sollen zwecks Nutzerfreundlichkeit aber auch noch in größerer Schrift nachzulesen sein. Am Eingang des Generationenparks solle außerdem ein bebildertes Übersichtsschild allgemein über den Park und die Nutzungsmöglichkeiten informieren – es wurde inzwischen schon installiert. Die Sitzgelegenheiten würden aufgebaut sobald das Wetter es zulässt, die fehlenden Schrifttafeln seien bereits in Auftrag gegeben, sagt Hunte.

Der Mitarbeiter vom städtischen Grünflächenamt hofft, dass auch die Nutzer des Angebotes und der Seniorenbeirat zufrieden sind – die Seniorenvertreter hatten das Projekt im Jahr 2016 angeregt. „Ich habe mein Bestes getan“, sagt Hunte. Bei der Gestaltung seien die Senioren einbezogen worden. Ziel war, einen Treffpunkt zu schaffen, an dem alle Altersgruppen sich gemeinsam bewegen können. Besonders geeignet ist die Anlage zur Gesundheitsprophylaxe und therapeutischen Nutzung, doch Kindern soll sie ebenso Freude bereiten, wie älteren Bürgern. Für auswärtige Wanderer und Radfahrer soll der Generationenpark außerdem eine weitere touristische Attraktion darstellen. „Wir haben die Geräte ausgesucht und gesagt, wie wir uns das vorstellen“, erzählt Fritz Holstein, stellvertretender Vorsitzender des Seniorenbeirates. Ob und inwieweit er mit dem Resultat zufrieden ist will er aber noch nicht verraten. Die Leute sollten sich selber eine Meinung bilden und wer Kritik äußern will, der solle es bei einem feierlichen Projektabschluss kundtun, sagt er.

Finanziert wurde die Anlage jeweils zur Hälfte aus EU-Fördergeldern sowie aus Mitteln der Stadt. Die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 30000 Euro.



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