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Arbeiter graben den Grenzstein bei Tiefbauarbeiten aus

Geheimnisvoller Wappenstein in Fischbeck entdeckt

Fischbeck (ah). Manches, was bei Tiefbauarbeiten zutage kommt, lässt tief in die Geschichte blicken. So verhält es sich auch im Falle eines im Erdreich der Straße Am Nährenbach in Fischbeck ausgeschachteten Wappensteins mit steinernem Sockel. Über den Fund informierte die Stadtverwaltung Dr. Stefan Meyer, Leiter des Museums Eulenburg in Rinteln, und bat ihn um Unterstützung hinsichtlich Herkunft und Bedeutung des Steins.

veröffentlicht am 26.12.2014 um 15:12 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 08:41 Uhr

Grenzstein Fischbeck
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Andreas Schmeiche und Rudolf Wallbaum, Mitglieder des beim Museum beheimateten Arbeitskreises Archäologie und Kulturlandschaft, begaben sich an den Fundort, der nicht der ursprüngliche Standort ist. „Der Stein ist vermutlich mittels eines Metallstiftes leicht beweglich auf dem Sockel montiert und dieser in ein Betonfundament eingesetzt worden“, stellt Wallbaum fest und fährt fort: „Der mechanisch beschädigte und stark verwitterte Stein hat eine Höhe von 52, eine Breite von 33 und eine Stärke von 15 Zentimetern, in Ansätzen sind auf Vorder- und Rückseite Wappen zu erkennen.“

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