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Verrohrung durch defekte Bodenplatte eingebrochen

Gefährliches Loch unterm Pflaster

Pötzen (red). Gut, dass Heide Niehus das Loch auf dem Hof aufgefallen ist: Denn dort, wo ein Stein in der Tiefe verschwunden ist, wären künftig weitere weggebrochen. Zwei Meter breit und einen Meter tief ist das Riesenloch dort, wo die unterirdische Verrohrung eingebrochen ist. „Die Fließkräfte haben die Seitenwände unterspült“, sagt Manfred Bebermeier, Mitarbeiter der Stadtverwaltung Hessisch Oldendorf über das Gewässer dritter Ordnung, das sich an der Alten Berliner Heerstraße auf städtischem Gelände befindet. Vor Ort wurde festgestellt, dass die unter dem Verbundstein liegende Natursteinplatte schadhaft ist, die Widerlager, also die Mauergründungen, auf denen die Platte liegt, seien dagegen in Ordnung. Sie soll durch eine Betonplatte ersetzt werden.

veröffentlicht am 21.12.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 04:41 Uhr

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