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Jüdische Nachbarn in Hessisch Oldendorf / Auf Spurensuche bei Zeitzeugen

Für viele gehörten sie mit zum Alltag

HESSISCH OLDENDORF. Zeitzeugen, die etwas über das Dritte Reich erzählen können, sterben aus – was bleibt, sind Zeitdokumente. Ein weißer Fleck in der regionalen Geschichtsschreibung veranlasste Erik Hoffmann vor 30 Jahren dazu, sich intensiv mit der Geschichte der Juden von Hessisch Oldendorf zu befassen. Für seine Abschlussarbeit im Zweitstudium in Philosophie und Geschichte vertiefte sich der Volksschullehrer in die Jahre von 1933 bis 1945. In manch zeitgenössischer Literatur fand er „keinerlei Hinweise auf Juden“; dabei lebten sie seit 1660 durchgehend in der Stadt.

veröffentlicht am 19.01.2020 um 18:58 Uhr

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Autor

Annette Hensel Reporterin


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